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Fazit aus der Fotoaktion im Frühling 2008:

      
    Das Ereignis zeigte sich erwartungsgemäß identisch mit dem Herbst 2007.
    Günstiger für die Beobachtung war das noch fehlende Laub auf den Bäumen. Für die Beobachtung des Frühlingsanfangs liegen die Tage des ersten Erscheinens der Sonne am anvisierten Punkt zum Teil bis drei Wochen auseinander. An manchen Objekten waren wir zu früh, an anderen zu spät. Diese relativ großen Abweichungen machen nur Sinne, wenn es ein ausgleichendes Korrektiv gab, wie zum Beispiel den Mond mit seinen Phasen. Man traf sich zum Beispiel nach erscheinen der Sonne in eindeutiger Position zum nächsten Voll- oder Neumond.

    Die Witterungslage war schlecht es standen nur wenige Tage mit guter Sicht für die Beobachtungen zur Verfügung. Hinzu kam, dass wir im Frühjahr alle kaum Zeit hatten.

    Folgende Objekte wurden besucht: "Teufelstisch", "Thors Amboss", "Teufelsobservatorium", "Himmelsaugen/Sternenschiffe", Altarhöhlentempel", "Mondbachtempel", "Teufelssteine", "Geldkeller", "Heidentempel", "Totenkopfaltar", "Götterhand".

    Für die Betrachtung der Sonne an den "Götterhandobjekten" ist das Frühjahr durch das fehlende Laub die günstigere Zeit. Das schönere Ambiente bietet jedoch der Herbst. Zeitliche Differenzen zwischen den Objekten
    deuten darauf hin, das die Peilung auf den Frühling-/Herbst schwieriger war als die Peilung auf den Wendepunkte der Sonne am Horizont oder den Tiefststand der Mittagssonne.

    ***

    Wege und Felder sind matschig. Stürmische Winde nerven, weil sie Wolken unkalkulierbar umhertreiben und einen beim Warten auf eine Wolkenlücke frösteln lassen. Vögel pfeifen darauf, ganze Arien. Alles um einen herum ist im Wandel. Und die Sonne obwohl souverän an ihrem Platz ausharrend ist schwieriger zu erhaschen als ein scheues Reh.

 

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