Thors Amboss - Die steinerne Himmelsscheibe von Neusalza-Spremberg, Ostseite

Startseite |  Story | Projekt  | Objekte  | Filme  | Suchtipps  | Texte  | Termine  | Infomaterial  | Spendenaufruf  | Impressum

 
"Götterhand-Mobile"
Das Modell

  
Dr. Hensel mit Modell im Rohzustand Modell Thors Amboss

Dr. Hilmar Hensel mit dem von ihm gefertigten Modell des
Objektes
"Thors Amboss" in Neusalza-Spremberg im Maßstab 1:30.

Das Sichtloch zur Morgensonne des Frühlings-/Herbstanfangs.

 

Die Höhle und der "Wippkeil" unter dem großen Deckstein.
Der "Wippkeil" ermöglicht eine präzise Winkeleinstellung des Decksteins sowohl horizontal als auch vertikal.
Ob künstlich oder natürlich entstanden, der technische Effekt ist jedenfalls verblüffend.

Das Sichtloch zur Mittagssonne der Wintersonnenwende.

Unterbau des Modells mit Darstellung der Himmelsscheibe von Nebra und beweglichen Sonnenbogen

Die Unterkonstruktion für das Modell:
Ein beweglicher Sonnenball und die Himmelsscheibe von Nebra mit den Horizontsicheln dienen zur Demonstration der Sonnenbewegung. Auf eine Plexiglasscheibe sind die für unser Beobachtungsphänomen relevanten Winkel aufgezeichnet.

Modell komplett

Das vollständige Modell mit der Morgensonne in Frühlings-/Herbstposition.

Morgensonne in Frühlings-/Herbstposition

Mittagssonne zur Wintersonnenwende 

"Thors Amboss" Animation der Funktionsweise

Morgensonne in Frühlings-/Herbstposition
Originalaufnahme vom Herbstanfang am 24.09.2007
gegen 8.15 Uhr

Wintersonnenwende 2007 

Das Sonnenlicht hatte am 20.12.2007 11.00 Uhr
das Sichtloch durchquert und spiegelt sich in einer DVD.

 Überprüfung der Winkelscheibe mit dem Kompass.
"Thors Amboss" ist praktischerweise in der Kiste verpackt.

Aufgesetzter Höhenwinkel 11° bei horizontal 105° mit Neigung zum Sonnenaufgangsort Höhe 0° bei horizontal 90°.

Beim Treffen der Sternenfreunde in der Sohlander Volkssternwarte "Bruno Bürgel" wurde das Modell zum ersten Mal präsentiert.

Der Leiter der Sternwarte, Herr Knobel (rechtsstehend), der uns von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite stand und auf verschiedene interessante Felsobjekte aufmerksam machte, hatte uns eingeladen, um über das Phänomen zu berichten.

Aufbau unter den kritischen Blicken des fachkundigen Publikums.

Die anwesenden Sternenfreunde waren von dem Modell sehr angetan.
Fazit: Welturaufführung geglückt!

 

Startseite |  Story | Projekt  | Objekte  | Filme  | Suchtipps  | Texte  | Termine  | Infomaterial  | Impressum